Samstag, 16. Juni 2007

blitzlicht und donnerdrummel

und das die ganze nacht mit päuschen dazwischen.
und jedesmal haben mich katers aufgeweckt, weil sie meinten, ich solle das doch miterleben, sie wären ja auch leicht beunruhigt.
tss - wo ich sowas sonst ganz locker verpenn.
na, wie ich dann wach war, war ich bei einigen der blitze - sah aus, wie wenn sie direkt vorm balkon runter gehen - auch beunruhigt. das dann dicht drauf das haus direkt gewackelt hat beim donner hat mich dann auch nicht ruhiger gemacht.
am schlimmsten muß es für die kleine katz gewesen sein. die fürchtet sich ja sonst schon, wenn regen an die fenster prasselt.
die jungs haben sich sofort kuschelaktiv auf mich gestürzt, nachdem sie mich durch das mehrfach intensive betreten meines gesichtes geweckt hatten.
aber die kleine angsthäsin war nirgends zu finden.
nu - jedenfalls hab ich dann bei der hellen discobeleuchtung angefangen zu singen. chaotische laute, seltsame töne - beruhigungsmusike für uns drei im bett verbliebenen. ganz davon abgesehen scheints auch den blitz- und donnervögeln gefallen zu haben, die dann auch ruhiger wurden.
die dreimal, die ich dann noch geweckt wurde, weil ein blitzvogel mit einem donnervogel auffen balkon geguckt hatten, fanden immer nur eine kurz hochguckende lucia vor, die sich dann einfach umgedreht hat - mit zwei katern im arm - und weiter gepennt hat.
nach dem aufstehen fand ich dann in der küche die zwei bodenputzgeräte quer überm katzenfutter liegen - womit klar war, das die der kleinen katz im weg waren, wie sie sich hinter die spüle verdrückt hat.
und jetze ist küüüüüüühl. die fenster offen. frischluft.
die katzen pennen grad alle drei - kein wunder, waren ja die nacht wach.

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Freitag, 15. Juni 2007

ach, ist das schön

ein ganz lieber arbeitskollege von mir - italiener, musiker - hatte mich ja vor ein paar wochen besucht.
wollte ein bissl reden. über das, was ihm so mist passiert war die letzten jahre. wie ich das sehe vom schamanischen blickpunkt her - also quasi ob mir meine geistleins was dazu sagen könnten, tipps geben könnten.
nun, es war jedenfalls dann eher ein gesprächsnachmittag. gemütlich, ganz vertraut und sehr, sehr angenehm.
im zuge des nachmittags legte ich ihm dann die karten.
einfach mal, um zu gucken, was so los ist, was möglicherweise getan werden kann, was sich eventuell abzeichnet.
nu - die karten waren sehr positiv.
und in der nahen zukunft lag sogar eine karte, die für seine materiellen sorgen einen guten ausgang zeigte.
danach hab ich ihn noch ein paar mal in der arbeit gesehen, dann nicht mehr.
eben grade rief er mich an.
verabschiedete sich.
er geht nach hamburg.
hat einen gut dotierten job bei einer musikfirma bekommen.
wollte mir das unbedingt noch sagen, bevor er berlin verläßt.

ach, ist das schön :-)

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was ich noch sagen wollte ...

Der Mensch hat keinen von seiner Seele getrennten Körper. Denn was der Körper genannt wird, ist nur ein Teil der Seele, der von den fünf Sinnen wahrgenommen wird, den Hauptzugängen der Seele innerhalb der Zeitlichkeit. William Blake (1757 - 1827)

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