Freitag, 6. Oktober 2006

kruzifuchzehne und sakradi

es ist super genial, wenn ein leerer sack katzenstreu rumsteht, weil man dann nie dran denkt, neues zu kaufen, solang noch genug in den kisterln ist.
besonders genial ist es dann, wenn man drauf kommt, und dann aber durch arbeitszeiten gar nicht zum einkaufen derselbigen kommt, deshalb die kistln nicht mehr wirklich geliebt werden von ihren benutzern und dann in der wohnung rumgeschissen wird. noch doller ist es, wenn die küche verpisst riecht, und man die stelle nicht findet, aber den geruch in der nase hat, als würde man das zeug geschnupft haben.
richtig ideal ist so ein tag dann, wenn man weiß, man hat am nächsten tag seminar, und bis dahin sollte die bude weder stinken noch weiter so unaufgeräumt sein. und das, nachdem die ganze nacht katzenkämpfe mit möglichst viel gebrüll stattgefunden haben, so daß an viel schlaf kaum zu denken war, und man ja erst gegen 21:00 wieder von der arbeit nach hause kommt.
und dann steht man auf und es ist keine kaffeesahne, kein kaffeeweißer oder ähnliches da. wozu auch, hauptsache andere leute können morgens kaffee saufen. da muß ja nicht bescheid gegeben werden.
genausowenig wie mit anderen dingen, die ausgehen. wie zum beispiel klopapier, daß mit viel glück grade mal 5 tage hält. entweder frisst das wer, oder die kleinen zusammengeknüllten klopapierfetzchen - wenn möglich angerotzt - die auf allen möglichen sitzgelegenheiten und tischen rumliegen sind ein hinweis, was damit passiert.
leider ist die fehlende klopapiermenge erst nach dem morgendlich gang zu schlecker - wegen kaffeesahne und katzenstreu - entdeckt worden. sodaß es gar nicht mehr ins gewicht fällt, daß eins der fläschen mit kaffeesahne 5 minuten nach dem öffnen von jemanden am küchenboden verteilt wurde, um besser ranzukommen.
toll ist auch, wenn man ins wohnzimmer kommt, tür sperrangelweit offen und fenster dort auf kippe stehen. etwas, was man dezitiert angesagt hat als "no no no" wegen katzen, die ev. so neugierig sind, sich in gekippten fenstern zu erdrosseln.
aber das ist ja alles wurscht. gelle, wie so vieles schon für manchen wurscht war.
mir ist jetzt auch bald was wurscht. aber völlig powidl ist mir das dann.
waaaah
zwischendurch pissegeruch inhalierend sitz ich jetzt hier und bin so abgegessen wie schon lang nicht mehr.
vor allem auch - es gab zeiten, wo ich auch allein wohnend nicht ganz soviel streu im kistl hatte, und niemand war deswegen der meinung, das rumgekackt und gepisst werden muß. zumindest nicht in der wohnung verteilt sondern trotzdem ins wenig befüllte kistl. und sahne oder weißer war auf jedenfall da, klopapier nie alle - weil ich meinen verbrauch kannte. und der ist jetzt seit einiger zeit völlig auf den kopf gestellt.
naja, hab ja nur noch diesen monat - wenn überhaupt solange - um mich über morgendliches nicht kaffeetrinken aufregen zu können. spätestens nächsten monat verbring ich wohl den morgen im bett bis zum arbeiten gehen, weil da muß ja dann schon geheizt werden - und im bett wirds dann am wärmsten sein. da bin ich glatt am überlegen, im winter drei schichten zu machen. von 8:30 - 20:00 im warmen büro wird dann wohl der idealaufenthaltsort.
rechnet man noch die fahrtzeiten in der warmen u-bahn, straßen- und s-bahn dazu sind das einige stunden, in denen ich es dann warm hab.
fazit ist auf jedenfall eins - allein wohnen ist idealzustand, wunschzustand - für mich mittlerweile einzig möglicher zustand.
ich hab nämlich von ganz vielen dingen jetzt die schnauze über voll.

schöne grüße, ich habe kalte füße

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Montag, 2. Oktober 2006

nächtliche umzüge

heute nacht war ich mal wieder im haus meiner großeltern. sie waren gleichzeitig da und auch nicht da.
ich hatte grade ganz viel ausgepackt und und da teilten sie mir mit, das ich ausziehen muß - in 3 tagen, weil das halt auch nicht mehr ihr haus ist.
außerdem hatte ich ja schon eine neue wohnung. die katzen waren bereits dort.
irgendwie war mein umzug nur meine bücher. jede menge bücher, die ich ins regal packte, statt in kartons.
das war das regal, was ich hier in der wohnung hab. und nicht meins ist.
vor allem packte ich aus statt ein, weil ich keine ahnung hatte, wie ich denn das zeuch transportieren sollte.
dann fiel mir jemand ein, der ein auto hat und ich dachte - na, die paar kartons müßten in den pkw passen, vielleicht mehrmals fahren.
vor allem weil der pkw im traum zwar pkw war, aber gleichzeitig auch ne riesen ladefläche hatte....
allerdings war das so kurzfristig - es war montag oder dienstag und raus mußte ich spätestens freitag. wie ich diese wohnung dann halten sollte, war mir auch nicht klar.
*grunz*
den traum aus dem haus meiner großeltern raus zu müssen, hatte ich zwar lang nicht mehr, allerdings kenn ich den in unzähligen variationen.
na, jedenfalls unterbrochen durch einmal pinkeln gehen, gings dann gleich weiter mit nem umzug bzw. über umziehen sprechen.
diesmal hatte ich eine weibliche, langhaarige mitbewohnerin, die ausziehen sollte, aber nicht wollte.
ich hatte immer nur ihr gesicht mit den großen erstaunten augen vor mir und ihre langen haare, die rumflatterten.
zuguterletzt habe ich ihr erklärt, das sie wohl würde ausziehen müssen, wenn ich ausziehe.
sie riss die augen auf und war entsetzt.
und ich sagte - triumphierend - jaaaaaaaaa, und zwar in zwei monaten. und dabei schüttelte ich sie und sie rief "nein, nein" ihr gesicht war entsetzt und ihre langen haare flatterten.
und ich war erleiiiiiiiiiiichtert.
obwohl ich selber aus der wohnung gar net raus wollte. aber es war im traum sicher, das ich es tun würde, und es erleichterte mich so dermaßen.

püüüüüh.... raten wir doch mal, wie ich auf solche träume komm.
also ich weiß es..... träume sind oft unheimlich nahe der realität.

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aus dem Moor gekrochen kam ein seltsam Wesen

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was ich noch sagen wollte ...

Der Mensch hat keinen von seiner Seele getrennten Körper. Denn was der Körper genannt wird, ist nur ein Teil der Seele, der von den fünf Sinnen wahrgenommen wird, den Hauptzugängen der Seele innerhalb der Zeitlichkeit. William Blake (1757 - 1827)

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